Schön erfolgreich: Warum schöne und große Menschen erfolgreicher sind?
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 aus einem Text von Nadja Pastega (auszugsweise) 

 «Bedeutende Führungspersönlichkeiten verdanken einen Teil ihrer Macht ihrer physischen Stärke und Körpergröße», erklärt der renommierte Harvard-Ökonom John Kenneth Galbraith in seinem Buch «Anatomie der Macht». Ökonom Bruno S. Frey, Professor am Institut für empirische Wirtschaftsforschung der Uni Zürich, bestätigt: «Körpergrösse ist positiv für die Karriere.»

Gemäß aktueller britisch-amerikanischer Forschungsergebnisse bringen 2,5 cm Körpergröße mehr einen Gehaltsvorsprung von 700 € jährlich. (http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Mensch-Gr%F6%DFere-Leute/514549.html).

"Die Beaus und Belles zünden den Karriereturbo - nicht weil sie mehr leisten. Sie wirken einfach besser. Und sie können andere leichter überzeugen und für sich einnehmen. Von Kindesbeinen an genießen Schönlinge Vorzugsbehandlung. Das niedliche Baby bekommt mehr Zuwendung vom Pflegepersonal, dem hüschen Kind wird leichter verziehen, und in der Schule werden seine Leistungen unbewusst positiver beurteilt. Attraktive Menschen werden netter behandelt, sie schließen leichter Freundschaften und sind bei der Partnerwahl begehrt. .

Auch im Job gelten die Schönen als potent. Auf den ersten Blick wirken sie kompetenter und intelligenter als die unattraktiven Konkurrenten. Und sie kommen besser an - bei den Kollegen, bei den Chefs und den Kunden.

Bei gleichen Qualifikationen haben gut Aussehende die Nase vorn. «Hübsche Menschen machen gewisse Karriereschritte leichter», beobachtet Headhunter FredyIsler von Spencer Stuart. Unter Personalchefs kursiert die Faustregel: «Bartträger sind keine Führungskräfte.» 

Denk-Anstoß nach Piwinger / Ebert

copyright: Dr. Frank Dulisch
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