Was
man gegen das Peter-Prinzip unternehmen kann:
Einige Anstöße
- klar zwischen
Leistungsbeurteilungen an einem konkreten Arbeitsplatz und allgemeinen
Potentialbeurteilungen trennen,
- für
jede Position ein Anforderungsprofil erstellen, das mit dem Potentialprofil
abgeglichen wird,
- für
Auswahlprozesse zusätzliche Assessement-Center arrangieren, in
denen versucht wird zu ergründen, wie man den neuen Anforderungen
gewachsen ist,
- die Bedeutung
von profilierten Leistungsbeurteilungen und Befähigungsbeurteilungen
herausstellen, in dem die persönlichen Stärken und Schwächen
des Mitarbeiters zum Ausdruck kommen. Stellenbesetzungen weniger von
der "Gesamtnote" abhängig machen,
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- eine Mobilität
auch abwärts installieren für alle die Personen, die den neuen
Anforderungen nicht gewachsen sind (Vorgesetzte auf Zeit),
- dafür
sorgen, dass Mitarbeiter, die auf ihrem Arbeitsplatz besonders gute
und wichtige Leistungen erbringen, sich nicht für Karrierzwecke
wegbewerben müssen. In vielen Unternehmen ist es durchaus üblich,
dass besonders fähige Mitarbeiter das Gehalt und den Titel eines
Direktors erhalten, ohne dass sie hiermit Vorgesetztenfunktionen übernehmen
müssen.
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