Beurteilungen sollen objektiv die Leistungen und die Leistungsmöglichkeiten
des Mitarbeiters erfassen - so liest man es häufig in Beurteilungsvorgaben.
Objektivität beschreibt
die Unabhängigkeit der Beschreibung eines Sachverhalts vom Beobachter
- d. h. die Bewertung der Leistung soll unabhängig vom Beobachter
/ vom einzelnen Lehrer / von der einzelnen Führungskraft etc
erfolgen. Anders ausgedrückt: Unterschiedliche Beurteiler/innen
sollten bei der gleichen Person zu einer gleichen Leistungseinschätzung
gelangen.
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Leistungspotenziale vom
Mitarbeiter X
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Nehmen wir den Mitarbeiter X - seine Leistungen
und seine Leistungspotentiale sollen beurteilt werden.
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Verhalten vom Mitarbeiter X

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Die Leistungspotenziale - seine Auffassungsgabe, seine Teamfähigkeit
etc - sind aber nicht direkt beobachtbar, sie können nur aus
dem konkreten Verhalten des Mitarbeiters erschlossen werden. Wer
neue Probleme schnell löst, der besitzt eine hohe Auffassungsgabe. |
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Leistungsergebnis von X

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Das Verhalten des Mitarbeiters führt zu bestimmten Leistungsergebnissen,
welche gemessen und bewertet werden. Leistungsergebnisse sind quasi
"geronnenes Leistungsverhalten". |
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Beurteiungsnoten von X
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Diesen Messungen werden nach festgelegten Regeln einer Beurteilungsnote
zugeordnet. |