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Peter Fleißig |
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Ja, verdient hätte Peter Fleißig sicherlich die bessere Beurteilung. Andererseits: Beide zeigen dieselben Leistungen. Ist es angemessen, auch den persönlichen Hintergrund der Leistungserbringung mit einfließen zu lassen? Wenn dieses ein Schiedsrichter in einem sportlichen Wettkampf (wie z. B. Eislaufen oder gar Weitsprung) macht, gibt es stets einen großen Aufschrei: Dieses verletzt unser persönliches Gerechtigkeitsgefühl. Deshalb: Das Gebot der gerechten Leistungsbeurteilung haben Sie verletzt. |
Unter dem Beurteilungsversagen verstehe ich, dass der Beurteiler die Noten nicht (nur) nach den gezeigten Leistungen vergibt, sondern bewußt leistungsfremde Gesichtspunkte einbezieht. "Die Beurteiler sind keine seelenlose Datenregistrierer sondern Menschen, die genau wissen, was sie mit ihren Beurteilungen bewirken (wollen)." (vgl.: Thomas Breisig)
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| copyright: Dr. Frank Dulisch |
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